Post Picker vs. Dartvampire 6:3

Bevor auf das Spiel näher eingegangen wird, erst einmal ein Dankeschön an unsere Gäste, die Dartvampire. Eine nette, lustige und gesellige Truppe. Wir freuen uns auf´s Rückspiel.

Zum Spiel:

Unser Teamleader bewies bei der Mannschaftsaufstellung Fingerspitzengefühl und stellte sich endlich einmal nicht an Nummer 1, um zu vermeiden dass wir sofort wieder in Rückstand geraten.

So zauberte er unseren "Brasilianer des Dartsports" aus dem Hut - Molotow-Cocktail Klü betrat als erster die Bühne. Und hätte dieser nach einem souverän gewonnenen ersten Satz nicht wieder das "Copacabana-Feeling" bekommen, wäre es ein 2:0 geworden. So ging es in den dritten Satz. Hier bewies er jedoch wieder seine Qualitäten und beendte das Match standesgemäß. Erster Punkt

Sichtlich erleichtert trat nun unser Teamleader Kienie ans Board. Jedoch merkte auch das Publikum schnell, dass sich unser Capitano in diesem Spiel nicht wirklich wohlfühlte (dies könnte allerdings an den diversen Getränken der Vorwoche gelegen haben ). Doch gerade in dieser schwierigen Situation zeigte sich wieder einmal seine fachliche Qualifikation im Rauschzustand. Er beendte jeweils seine Sätze mit der Doppel 1 und fuhr einen 2:0 Sieg ein.

Die Auftritte von Meisi und Zwen mit Z lassen sich kurz zusammen fassen, der eine vertrippelte sich auf der 20, der andere versuchte später das Mobiliar zu zerstören. Wir haben nach dem Spiel mit beiden stundenlange, psychologische Gespräche führen müssen. Das Ergebnis - Es bleibt alles beim alten  Ob wegen Vandalismus gegen Zwen mit Z noch rechtliche Schritte eingeleitet werden, kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht gesagt werden. Dies wird bei einer internen Besprechung abgestimmt (Zwen mit Z - Runde Bier bitte) - Gesamtspielstand 2:2

Krebsi, der alte Womanizer spielte wieder auf Zeit gegen die Wurfmaschine der Dartvampire. 1:0 erster Satz, ruck zuck, feiern lassen, den Damen schöne Augen machen und schwupp die wupp stand es 1 zu 1. Viele der Zuschauer sagten später, dass er den zweiten Satz absichtlich verloren hat, um mit einer Frau mal etwas länger spielen zu können. Wenigstens beim Dartsport  Spielstand 3:2

Cherie, der sich immer mehr zum Vivaldi des Geigen ähhh Dartspielens entwickelt, erwischte einen besonders guten Tag, zweimal 5-Runde Aus, bestes Finish 103, Ratz Fatz Rubbel die Katz 2:0, fenetrische Ovationen und Tränen der Freude bei den vielen, vielen Fans - vielleicht lag es aber auch am Qualm . Gesamtstand 4:2

Die Doppel mussten also die Entscheidung bringen:

Die siamesischen Zwillinge des Dartsports Klü und Cherie traten zuerst an und vollendeten eindrucksvoll das Match. Auch unserem Teamleader fehlten die Worte, er überlegt mittlerweile ernsthaft die Ablösesumme raufzuschrauben, da viele Scouts die beiden unter Beobachtung genommen haben. Der Gesamtsieg wurde perfekt gemacht - Spielstand 5:2

Die letzten beiden Doppel, deren genaue Zusammensetzung (Toni, Meisi, Krebsi, Michael) z. Zt. nicht mehr rekonstruiert werden kann, spielten ohne Druck weiter, ergatterten noch einen weiteren Punkt und somit endete das Match mit einem insgesamt recht deutlichen Vorsprung - Endergebnis 6:3

Fazit: Picke Packe Picke Packe Post Picker

 

 

 

Dirty Ducks vs. Post Picker 3:6

Die Vorgeschichte zu diesem Spieltag:

Nach kurzen, aber intensiven Vorgesprächen wurde vereinbart, dass mann sich im Häuschen treffen wolle, um eine konzentrierte Spielvorbereitung zu gewährleisten.

Klü übernahm den Fahrdienst. Zuerst holte er Cherie ab, der wie immer pünktlich und zuverlässig bereits am vereinbarten Ort auf das Dart-Taxi wartete, Zeitplan top. Danach sollte Meisi aufgesammelt werden. Treffpunkt an der Bushaltestelle. Leider war kein Meisi zu sehen, nach einer "gefühlten" Wartezeit von ca. 1 Stunde machten wir uns dann ohne ihn wieder auf den Weg, schließlich musste Zwen mit Z ja auch noch aufgegabelt werden. Und nun der Hammer, nicht nur das er aussah wie der Klon von Knut dem Eisbären, nein er verweigerte auch noch die Mitfahrt zum vereinbarten Treffpunkt (vielleicht lag es daran, dass er nur noch 6 Schritte zu gehen hatte ). Alles in allem also "perfekt gelaufen". Ein Dank an unseren Fahrdienst, wir werden für die Zukunft überlegen, ob wir dieses Angebot auch überregional anbieten.

Häuschen auf, Ofen an und nach der ersten Einwurfphase erschien dann auch endlich Meisi, mit leichten Erfrierungserscheinungen an der Nase, aber sonst wohl auf. Es folgten sofort wüste Beschimpfungen unserem sensiblen Klü gegenüber. Das ganze Theater schlug diesem natürlich sofort auf den Magen, für ihn hieß das: Double-Out auf Toilette.

Nach der leichten Aufwärmphase (2-3 Bier), sinnlosem Gerede und hohen Wetteinsätzen darauf, ob Klü die Toilette jemals noch mal verlassen würde, machten sich die vier Musketiere dann doch endlich auf, um auch die nächste Auswärtshürde, die "hässlichen Entlein", zu nehmen. In diesem Zusammenhang noch eine kurze Info an Zwen mit Z, ja es ist wahr, man kann tatsächlich am Mc D. vorbei fahren und wenden 

Am Ziel angekommen stießen dann noch unsere beiden Clubmitglieder Krebsi und Toni zu uns. Somit waren wir komplett und die Spiele konnten beginnen. Wieso der Wirt Geld für ca. 40 Spiele in den Automaten schmiss, war uns am Anfang nicht so ganz klar, sollte sich im Laufe des Abends aber noch aufklären. Mit qualmenden Köpfen tüftelten Klü (der alte Teetrinker) und Cherie dann die Aufstellung aus und ließen sich auch nicht mehr von Krebsi beirren, der eine andere Variante gewählt hätte (Anm. der Redaktion: die 0815-Variante).

Spiel 1 eröffnete Klü selbst. Ein souveränder erster Satz 1:0. Aber irgendetwas lag in der Luft, war es der Gegner selbst oder doch der Tee, welcher ihn verwirrte. Wie ein geistesgestörter stürmte er ans Dartboard und schrie "lass uns bullen". Nicht nur, dass sich seine Mannschaftskameraden beschämt zur Seite drehten, die gegnerische Manschafft machte ihn dezent darauf aufmerksam Ruhe zu bewahren und einfach den zweiten Satz zu eröffnen. Gesagt, getan, verloren 1:1. Ein entscheidender dritter Satz musste also gespielt werden. Hier zeigte sich aber wieder die Klasse eines Routiniers (und das schon in seiner ersten Saison), ein am Ende nie gefährdeter 2:1 Satzerfolg. Folgerichtig die 1:0 Gesamtführung.

Mit dieser Führung im Rücken konnte Meisi befreit ans Board treten. Das Problem daran war nur, dass er wieder einmal gegen eine Frau spielen musste und da gab es in der Vergangenheit schon mal den ein oder anderen Einlauf. Gewohnt lässig, vertrauend auf seine Stärken, die er zweifelsohne nicht hat, verlor er dann auch zwangsweise den ersten Satz. Wie ein Hündchen befogte er die Anweisungen seines Trainerstabs, um mit der Doppel 5 Rest 20 auszumachen und das mit einem Pfeil . Es wäre das erste Mal in der Geschichte des Dartsports gewesen, doch leider schaffte auch er dieses historische Ereignis nicht. Wie hieß es in einem Welthit doch so schön "3 mal 3 ist 6 widdewiddewitt und 4 sind 9e". Wir als Mannschaft konnten da nur "Danke Meisi für diesen unvergesslichen Moment" sagen. Nicht nur, dass er der Dame mal wieder den Vortritt gelassen hat, nein, freundlich wie unser Meisi nun mal ist, stellte er sich direkt der ganzen Kneipe vor. Liebe Leser, wir kommen noch einmal kurz zum Beginn unserer Geschichte. Warum bezahlt der Wirt 40 Spiel im voraus? Die Antwort wäre ganz einfach gewesen, damit Meisi durch falsches Drücken am Automaten 20 davon ins Nirvana verschwinden lassen kann und das mit der Ästhetik eines Bewegungslegasthenikers. Nachdem er von mehreren Sicherheitsleuten überwältigt und beruhigt wurde, konnte das Spiel auch fortgesetzt werden. Zwei solide Sätze folgten, 2:1 Sätze. Gesamtstand Postpicker 2 - Dirty Ducks nullllllllllllllllllllllllllllllll.

Unsere Eisprinzessin, Knut oder Zwen mit Z konnte also mit einer beruhigenden Führung im Rücken in sein Match starten, sogar mit der Option, dass alle Strafen von Meisi übernommen werden. So betrat er das Parkett und spielte ebenfalls gegen eine Frau, die ungefähr 2 bis 3 Meter links neben dem Automaten stand und trotzdem besser traf als unser Pelzliebhaber. Wer dachte, dass seine Gegnerin den ersten Satz mit Glück gewonnen hatte, wurde schnell eines Besseren belehrt, auch den zweiten Satz gewann sie souverän. Das Trainingslager mit Meisi wird definitiv nicht mehr wiederholt, vertrippeln ist hiermit jetzt offiziell unter Strafe gestellt. Glasklares 0:2 in Sätzen, ein Grinsen im Gesicht seiner Mitspieler, was will man mehr. Jeder der jetzt glaubte, dass er aus seinen Fehlern der letzten Wochenn(thema Mobiliar) gelernt hätte, sah sich getäuscht. Leichte Aggressionen wurden am Stuhl ausgelassen und viele von den Teammitgliedern stellten sich die Frage, ob er sich in den Toilettenräumen selbst bestraft hätte . Na ja, die Wut und Trauer über sich selbst verschwand dann doch wieder relativ schnell, Pizzaservice sei Dank. Spielstand ein völlig unerwartetes 2:1.

Nun musste, gegen den vermeintlich stärksten Gegner, unsere italienische Geheimwaffe Toni antreten. Und siehe da, der (Gegner) war gar nicht so gut, wahrscheinlich hätte sogar Zwen mit Z gegen diese Frau mit Bart gewonnen. Aber wir wollen mal nicht alles schlecht reden. Toni´s gewohnt souveräne Art und Weise (zittrig, bibber bibber) und seine unnachahmliche Wurfhaltung, auf einem Bein stehend, die sogenannte Flamingo-Variante aus dem Jahr 1457 verhalfen ihm zu einem, na sagen wir, nicht erwarteten 2:1 Sieg. Beeindruckend. Spielstand 3:1.

Krebsi, unsere alte Wurfmaschine, hatte das an diesem Abend wohl anspruchvollste Spiel zu absolvieren. Satz 1, 5 Runde, beide mit der Chance das Spiel mit Tops (Doppel 20) zu beenden, Krebsi knapp vorbei, erste Satz auch, 0:1. Im zweiten ging es bis in die 6 Runde, diesmal zeigte Krebsi jedoch seine Double-Out-Qualität auf der 16 und somit musste auch hier der dritte Satz entscheiden. Aber wenn es drauf ankam, konnte man sich bisher immer auf unseren Krebsi verlassen. So auch diesmal, keine Chance ließ er seinem nun mutlosen Gegner und bereitete somit die Steilvorlage zum Sieg vor. Gesamtstand 4:1.

Cherie hatte somit ein sogenanntes Matchball-Spiel. Er setze der zuvor geleisteten Arbeit seiner Teammitglieder das Sahnehbäubnchen auf und entschied die Partie ebenfalls mit einem 2:1 in Sätzen. Es gibt zu diesem Spiel aber nicht viel zu sagen, außer dass es 3 große Bier und ca. 5 Zigaretten andauerte. Es hätte auch andersum ausgehen können, aber in den entscheidenen Momenten stehen die Postpicker einfach ihren Mann. Gesamtstand 5:1. Spiel, Satz und Sieg.

Es hätte der höchste Sieg in der Geschichte der Postpicker werden können, nachdem das Holiday-on-Ice-Paar des Dartsports Klü und Cherie das 6:1 einfuhren, aber es wurde am Ende "nur" ein 6:3 Auswärtssieg. Meisi/Krebsi neutralisierten sich gegenseitig. Meisi hatte Probleme mit seiner neuen Gürtelschnalle, Krebsi hatte Bierdurst. Das Duo Zwen mit Z/Toni hatte leider auch kein Glück mehr, Toni konnte nicht mehr verhindern, dass Zwen mit Z nur noch versuchte unter 26 zu bleiben, um Meisi mit Strafen zu belegen. Wie auch immer, die Mannschaft hatte sich an diesem Abend toll geschlagen und konnte Stolz auf die vollbrachte Leistung sein.

Fazit 1: Es gab am Ende keine Schnapsrunde

Fazit 2: Schinken ist in Kur

Fazit 3: Meisi hat eine tolle Dusche

 

 

Dream Team vs. Postpicker 2:7

Eine kurze Schilderung des Spielverlaufs:

Spiel 1: Meisi verliert (wie so oft) mit 0:2 

Spiel 2: Klü gewinnt (wie so oft) mit 2:0 

Spiel 3: Zwen mit Z verliert unglücklich mit 1:2 

Spiel 4: Krebsi gewinnt souverän 2:0 

Spiel 5:Cherie gewinnt ebenso mit 2:0 

Spiel 6: Toni gewinnt eindrucksvoll 2:0 

Gesamtstand nach den gespielten Einzeln 2:4

 

1. Doppel: Meisi/Toni starkes 2:0 

2. Doppel: Klü/Cherie nie gefährdetes 2:0 

3. Doppel: Zwen mit Z/Krebsi trockenes 2:1 

 

 

 

Endstand nach den gespielten Doppeln 2:7

 

Fazit 1: Und schon wieder keinen Schnaps

Fazit 2: höchster Saisonsieg der Postpicker

Fazit 3: Psst, Ruhe bitte, Meisi ist an der Reihe

 

 

D.C. Edelweiß vs. Postpicker 1:8

Die Postpicker sind einfach unglaublich!!!

Trotz der widrigen Wetterbedingungen fand das Spiel der Postpicker beim Gastgeber D. C. Edelweiß statt (nettes Ambiente, zu empfehlen).

Klü, Meisi und Toni (man sagt es seien Stützen des Teams) haben es gestern vorgezogen nicht zu erscheinen und statt dessen Schneemmänner zu bauen, so dass das Spiel auf der Kippe stand, da ja mindestens 4 spielfähige Mitglieder einer Mannschaft antreten müssen. Und wie es der Zufall wollte, sprang Michael kurfristig ein und unterbrach sogar das Schneeschippen dafür. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank.

So machten sich Cherie, Zwen mit Z und Michael mit dem Taxi auf, um das Abenteuer D. C. Edelweiß in Angriff zu nehmen. Auch Krebsi sollte durch unseren Taxifahrer aufgenommen werden, hat es dann aber nicht gemacht (das hat noch Konsequenzen), so dass unser Krebsi mit Eiszapfen an der Nase zu Fuß die Spielstätte aufsuchen musste. Auch hierfür noch einmal herzlichen Dank.

Somit waren die 4 Musketiere des Abends komplett.

Und wie es im Regelwerk des Dartsports geschrieben steht, mussten die Plätze 3 und 4 zugelost werden, so das die Reihenfolge der Spieler wie folgt aussah:

Einzel

1. Zwen mit Z

2. Michael

3. Zwen mit Z

4. Michael

5. Cherie

6. Krebsi

Doppel

1. Zwen mit Z/Krebsi

2. Michael/Cherie

3. Cherie/Krebsi

Zwen mit Z spielte also die Auftaktpartie und brachte sein Team souverän mit 1:0 in Führung (2:0 Sätze). Er ließ seiner Gegenerin nicht den Hauch einer Chance. Das Mobiliar war sehr froh darüber.

So konnte Michael beruhigt ans Board treten und man muss ehrlicherweise gestehen, er hatte den dicksten Brocken des Abends erwischt. Im ersten Satz mit der Chance das Spiel auszumachen, unterlag er dann doch noch knapp, der zweite Satz war deutlicher, so dass das Spiel mit 0:2 Sätzen verloren ging. Jedoch sah man bei Michael wirklich gute Ansätze, die er später auch noch verfeinern sollte. Gesamtstand 1:1

Auch sein zweites Einzel gewann Zwen mit Z eindrucksvoll, zwar nur mit 2:1 Sätzen, dennoch nie gefährdet, so dass das Team der Postpicker wieder in Führung ging. Er entwickelt sich immer mehr zu einem Führungsspieler auf den man sich im entscheidenen Moment verlassen kann. Weiter so!!!

Michael, der sich nun sichtlich wohl am Board fühlte, gewann sein zweites Spiel . In Sätzen 2:1 und das entscheidene dabei war seine stoische Ruhe im dritten Satz. Wir befinden uns in Runde 15, der Gegner vergeigt, Michael geht ans Board, erster Pfeil knapp an Krebsi´s Kopf vorbei, zweiter Pfeil direkt in die Hauswand und dann einfach mitten ins das gewünschte Doppel. So wird Dart gespielt. Führung auf 3:1 ausgebaut.

Cherie machte an diesem Abend auch alles richtig, 5 und 6 Runde, was soll man da noch sagen. Die Gegnerin konnte nur noch staunen, er selbst auch. 2:0 Sätze. Führung nun 4:1.

Krebsi, der jetzt wieder aufgewärmt war, entledigte sich seiner Aufgaben auch wieder in seiner gewohnt souveränen Art und Weise. Gut, sein Gegner konnte nicht gerade und ungerade unterscheiden, aber auch hiervon ließ er sich nicht beeindrucken und setzte somit noch einen 2:0 Satzerfolg drauf. Gesamtstand 5:1.

Der Sieg war den Postpickern somit nicht mehr zu nehmen.

Das Sahnehäubchen setzten dann noch alle 3 Doppelpaarungen oben drauf. 3 Spiele - 3 Siege. Endstand 8:1.

An diesem Abend wurde Dartsport zelebriert.

Fazit 1: Es gab mal wieder eine Schnapsrunde

Fazit 2: auch Schneestürme können uns nicht stoppen

Fazit 3: Zwen mit Z und Cherie lieben Schneewanderungen

 

Postpicker vs. Euro Chaoten 4:5

Zu diesem Spiel gibt es leider nicht viel zu schreiben, da der Sportredaktion dieser Seite keine Informationen zugegangen sind.

Am Ende lässt sich nur eins sagen, knappes Ergebnis.

 

D. C. Sunrise vs. Postpicker 4:5

Die Liga dauert ja nun schon ein Weilchen an und wir haben schon viele Mannschaften in unserem Häuschen begrüßen dürfen und waren bisher auch immer gern gesehene Gäste, welche sich durch absolutes Fair Play ausgezeichnet haben. Na ja, wir wollen jetzt hier auch nicht übertreiben, aber anscheinend hatte unser Gegner gestern einen schlechten Tag erwischt, gute Verlierer sehen anders aus und man hatte definitiv nicht das Gefühl nach dem Spiel noch zu verweilen. Irgendwie waren dann auch alle froh, dass es wieder nach Hause ging. Wir haben uns natürlich auch noch einmal selbst hinterfragt, jedoch haben wir uns zu jeder Zeit fair und korrekt verhalten. Zum Sport in welcher Form auch immer gehören natürlich Emotionen (positive) und wenn die nicht mehr erlaubt sind, dann wird sehr schnell der Funfaktor nicht mehr vorhanden sein. Das eigene Verhalten sollte die gegnerische Mannschaft jedoch noch einmal überdenken, aber das müssen sie selbst wissen. Es verbleibt ein fader Beigeschmack.

Kurz zum Spiel:

Krebsi war wie immer ein sehr wertvoller Punktelieferant, lockte den Gegner erst an und besiegte ihn dann eindrucksvoll mit 2:1.

Cherie spielte gegen das Sprachrohr "Ritschi oder Flutschi" und verlor verdient mit 1:2.

Meisi konnte seine Form auch bestätigen, erneute Niederlage mit 0:2.

Schinken, der alte Hungerhaken, hatte ebenfalls nichts zuzusetzen, ein weiteres 0:2.

Ein für uns alle natürlich mehr als schlechter Zwischenstand von 1:3, aber vielleicht auch Motivation nun einen Gang zuzulegen.

Nervenstark wie eh und je verwies unser Klü seinen Kontrahenten mit 2 :1 in die Schranken (vielleicht war es das wichtigste Spiel des Abends)

Toni glänzte mit einem 3-Dart Durchschnitt von ca. 13 bei seinem 2:0 Erfolg ebenso, jedoch nur, da sein Gegner froh war, dass die Pfeile überhaupt das Dartboard erreichten

So stand ein leistungsgerechtes 3:3 nach den Einzeln zu Buche.

Es mussten mal wieder die Doppel die Entscheidung bringen:

Krebsi/Toni - eine Bank für sich 2:1 Erfolg - nie gefährdet, auch wenn die Mitspieler zwischendurch kräftig durchpusten mussten

Klü/Cherie vergeigten mit 1:2, wobei sich im Laufe des Matches Klü dem an diesem Abend "schwächelnden" Partner immer mehr anglich

Schinken/Meisi - beeindruckendes 2:0, ein Doppel, dass sich in die Herzen der Menge spielte

Endergebnis somit 4:5 

Fazit 1: Danke Zwen mit Z für Deine Teamplayer-Mentalität

Fazit 2: Danke Yilmaz, Du bist im Moment der beste "Edelfan" den wir haben

Fazit 3: Es gab mal wieder Schnaps, aber Schnaps ist nicht gleich Schnaps (siehe Vorgeschichte)

 

Postpicker gegen Dart Devils 4:5

Eine kurze Schilderung des Spielverlaufs:

Spiel 1: Krebsi verliert überraschend, aber verdient mit 0:2 

Spiel 2:Cherie diesmal in guter Form 2:0 

Spiel 3: Meisi leider unglücklich 1:2 

Spiel 4: Zwen mit Z erwischt auch nicht seinen besten Tag 1:2

Spiel 5:Klü bringt unser Team wieder heran 2:1 

Spiel 6: Toni hat leider auch keine Chance 0:2

 

 

 

 

Gesamtstand nach den gespielten Einzeln 2:4

1. Doppel: Krebsi/Toni starkes 2:0 

2. Doppel: Klü/Cherie nie gefährdetes 2:1 

3. Doppel: Zwen mit Z/Michael Z. vermeidbares 0:2 

   

Endstand nach den gespielten Doppeln 4:5 

Fazit 1: schlecht gespielt und verdient verloren

Fazit 2: die Bewirtung war wieder klasse

Fazit 3: es kann nur besser werden

 

Luckies gegen Postpicker 5:4

Der Tabellenführer wankte, aber fiel nicht.

Ein großartiges Spiel zeigten die Postpicker an diesem Abend bei der Gastmannschaft und souveränen Tabellenführer, den Luckies.

Frohen Mutes machten sich die Postpicker auf den Weg, um sich achtbar aus der Affäre zu ziehen. Die Auslosung der Einzel ergab folgende Aufstellung:

1. Sven

2. Krebsi

3.Klü

4. Cherie

5. Toni

6. Meisi

Die Spiele konnten beginnen.

Sven, der schon in den vergangen Wochen eine sehr gute Form zeigte, kämpfte in diesem Spiel um jeden Dart und musste sich am Ende dann doch knapp geschlagen geben, so dass es mit einem 0:1 in die nächste Runde ging.

Krebsi, der glücklicherweise den Weg in die Eule fand, da er sich zuerst in der falschen Lokalität aufhielt, zeigte einmal wieder, dass es sehr schwer ist ihn zu schlagen, so auch diesmal und im Handumdrehen stand es 1:1 Unentschieden.

Unser Punktegarant Klü hätte jetzt schön vorlegen können, aber an diesem Abend fand er seinen Meister, klare und verdiente Niederlage und erneuter Rückstand von 1:2.

Cherie zeigte Zähne und sein Gegner biss sich diese an ihm aus, eindrucksvoll schickte er seinen Gegner nach Hause, somit wieder Unentschieden 2:2.

Toni, der in den letzten Wochen auch ansteigende Form zeigte, machte es seinem Gegner nicht leicht, aber es reichte leider nicht, ein spannendes Spiel endete leider mit einem Sieg des Gegners, wieder Rückstand 2:3.

Meisi, unser Sorgenkind der letzten Wochen, zeigte endlich mal wieder was er wirklich kann, nämlich Frauen schlagen, natürlich nur am Dart-Board. Am Anfang schien er sich wieder seinem Schicksal zu fügen, aber dann legte er den Schalter um und beeindruckte mit großem Dartsport. 3:3 Unentschieden.

Der Gegner nahm uns nun mehr als ernst und es dauerte eine Weile bis die Doppelpaarungen feststanden.

Den Beginn machten Sven und Meisi und man muss nicht viel hierzu sagen, verdiente Niederlage und erneuter Rückstand 3:4.

Unter großem Druck traten nun Krebsi und Toni an (Matchgame für den Gegner). Es war das entscheidene Spiel an diesem Abend und wer weiß, hätten Sie im ersten Satz eine der 8 Möglichkeiten zum Aus genutzt, das Spiel hätte einen anderen Ausgang genommen, denn der haushohe Favorit wankte mehr und mehr. So musste man sich letztendlich geschlagen geben und das Match war entschieden, es stand 3:5. Schade!!!

Das Doppel Klü und Cherie kennt aber keine Freundschaftsspiele, so auch diesmal nicht, die Gegner wurden mit Pauken und Trompeten vom Parkett gefegt, starker Auftritt und ein gelungener Abschluß einer mannschaftlich wirklich tollen Leistung. Endstand somit 4:5.

Klasse Spiel, in so einer Form sind die Postpicker auch in Zukunft für alle ein ernstzunehmender Gegner.

Fazit 1: Schinken spielte "groß"artig, aber nur am Spielautomaten.

Fazit 2: Schinken zeigte "große" Gefühle. Bollywood lässt grüßen.

Fazit 3: Schinken hatte "großen" Hunger. MC D. konnte danach schließen, war alles ausverkauft.

 

 

Postpicker gegen D. D. Edelweiß 6:3

Die Postpicker erzielten gegen D. C. Edelweiß einen weiteren Heimsieg.

In der Besetzung:

Klü, Meisi, Krebsi, Sven, Toni und Cherie

wurden die Einzel gespielt.

Klü, der das 3-tätige Trainingslager in München nutzte, um weiterhin an seiner ausgeprägten Wurfhaltung zu arbeiten, fegte seinen Gegenspieler mit einem 2:0 von der Platte und brachte wieder einmal sein Team mit 1:0 in Führung.

Meisi, der trotz intensiver Umstrukturierung seiner Wohnverhältnisse wieder mit an Bord war, kompensierte seine starke Form der Vorwochen und gewann ebenfalls leicht und locker mit 2:0, so dass die Postpicker früh eine komfortable Führung inne hatten.

Krebsi spielte einen beeindruckenden ersten Satz, führte 1:0, musste sich dann aber seinem starken Gegner doch in den nächsten beiden Sätzen beugen und verlor knapp. Der erste Punktverlust des Abends und somit stand es nur noch 2:1.

Toni spielte an diesem Abend das Spiel seines Lebens (Anm. der Redaktion: allerdings sein schlechtestes). Die Pfeile flogen nicht so wie er wollte und am Ende hieß es verdient 0:2 und somit nur noch 2:2 Gesamtstand.

Sven haderte wieder einmal mit sich selbst, schließlich ist er der Einzige, der immer sein Ziel nur um einen Picker verfehlt. Nachdem seine Teammitglieder alle Sachen, welche leicht zu beschädigen sind, in Sicherheit gebracht hatten, musste er sich wohl oder übel auf sein Spiel konzentrieren und siehe da, am Ende stand es 2:0 und im Gesamtstand 3:2 für die Postpicker.

Cherie spielte, na wie soll man sagen, stark. Ein leichtes und lockeres 2:0, auch wenn der Gegner hübsch anzuschauen war. Dies unterscheidet ihn doch erheblich von seinen Teammitgliedern, frei nach dem Motto: "erst die Arbeit, dann das Vergnügen". Gesamtstand vor den Doppeln somit 4:2.

Eine gute Ausgangspostion für die folgenden 3 Doppel.

Doppel 1: Klü/Cherie - 0:2 Klatsche Gesamtstand nur noch 4:3

Doppel 2: Meisi/Sven: wichtiges und entscheidendes 2:0. Sieg unter Dach und Fach 5:3

Doppel 3: Krebsi/Yilmaz: überraschender Sieg 2:1. Gesamtstand 6:3

Klasse Vorstellung der Postpicker.

 

Fazit 1: Die Postpicker waren wie immer ein guter Gastgeber

Fazit 2: Krebsi und Yilmaz sind mit dem Gegner noch einen trinken gegangen.

Fazit 3: Schinken hatte Schnupfen

 

Euro Chaoten gegen Postpicker 5:4

Mit großen Hoffnungen und einem starken Team an Bord traten die Postpicker zum wichtigen Auswärtsspiel bei den Euro Chaoten an. Doch an diesem Tag scheiterten sie leider nur an sich selbst und nicht am Gegner.

Klü, einer unserer besten Punktelieferanten, zeigte seinem Gegener gleich wer der Chef auf der Bühne ist, er hatte ihn klar im Griff, doch leider schaffte er es in den entscheidenen Momenten nicht die Doppelfelder zu treffen und verlor unglücklich mit 2:1. Ein Punkt der eigentlich mehr als sicher war, wurde verloren. Schade.

Krebsi spielte gegen einen sehr unangenehmen Gegner und zauberte einen klasse ersten Satz hin. Keine Chance für sein Gegenüber. Aber auch hier ließ die Konzentration nach und am Ende stand wieder eine mehr als unglückliche 2:1 Niederlage zu Buche. Auch Krebsi hatte einige Pfeile, um das Spiel zu beenden, jedoch schaffte auch er es nicht. Es hätte schon 2:0 für die Postpicker stehen können (vielleicht sogar müssen), aber so führte der Gegner.

Meisi gewann sein Spiel ohne große Mühe, es mag vielleicht auch daran gelegen haben, dass er sich vorher 28 Pferdewürste und 9 Frikadellen gegessen hatte, der Gestank des Knoblauches war jedenfall meilenweit zu riechen und man mochte nicht wirklich in seiner Nähe sein, der Gegner auch nicht und so endete das Spiel 2:0 (es sei noch angemerkt, dass Meisi im entscheidenen Moment die richtige Entscheidung traf und sich schön die Doppel 2 zum Check stellte, gut Meisi, es geht doch). Die Redaktion möchte jedoch auch anmerken, dass Beleidigungen gegenüber der schreibenden Kunst nicht mehr hingenommen und ab sofort strafrechtlich verfolgt werden. 

Sven machte wieder alles richtig und doch falsch, er lag klar in Front und ein weiterer Punkt war eigentlich nur Formsache, aber die Nerven lagen im Laufe des Matches wieder blank und seine Stimmung sank auf den Nullpunkt. Anstatt sich auf sein Spiel zu konzentrieren, haderte er mit sich selbst und der Ungerechtigkeit, dass seine Pfeile nicht das von ihm anvisierte Ziel treffen. Das Team der Postpicker ist trotzdem davon überzeugt, dass er in naher Zukunft nur noch sehr schwer zu schlagen sein wird. Er sah auf jeden Fall total niedlich aus, wie er schlafend in seinem Frotte-Anzug von großen Siegen träumte.

Nun betrat Beckes, unsere Geheimwaffe, das Spielfeld und vergeigte leider auch sein Spiel. Was war an diesem Abend bloß los. Anstatt 4:0 oder 5:0 zu führen lag man mit 1:4 hinten und Enttäuschung machte sich in der Runde breit. Auch Beckes hatte sein Spiel klar im Griff, aber auch hier wurden im entscheidenen Moment die Doppelfelder leider verpaßt und so machte es am Ende dann leider wieder der Gegner richtig. Schade, schade, schade.

Das Spiel war so gut wie gelaufen und Cherie musste an Board, er hatte an diesem Abend den dicksten Brocken zugelost bekommen und nach dem ersten Satz sah auch alles wie eine weitere Niederlage für sein Team aus. Ohne jede Chance musste er diesen abgeben, sein Gegner traf alles. Aber Cherie wäre nicht Cherie, ein Kämpfertyp eben und so zermürbte er in den nächsten beiden Sätzen seinen Gegner und bestach durch wirklich tolle Darts und checkte bärenstark aus. Jubel brach aus und ein kleiner Hoffnungsschimmer erschien am Ende des Horizontes.

Vor den nun entscheidenen Doppeln stand es 4:2 für die Euro Chaoten.

Zum ersten Doppel traten Klü und Cherie an, aber an diesem Abend hätte Klü auch mit einer Axt die Scheibe nicht mehr getroffen und die Chance auf einen Sieg endete kurz  und schmerzlos. Keine Chance hatten beide und der Sieg des Gegners war unter Dach und Fach. Bis auf dieses Doppel hätten eigentlich alle Spiele gewonnen werden müssen, also lag es am Ende nicht wirklich an dieser Niederlage.

Das beeindruckende an den Postpickern ist jedoch, dass sie immer bis zum letzten Dart durchspielen und immer versuchen eine Niederlage in Grenzen zu halten, so auch diesmal und das mit wirklich sehr gutem Dartspiel.

Krebsi und Beckes besiegten ihre Gegner ebenso wie Sven und Meisi. Bei beiden Doppeln hatte man im Spielverlauf auch nicht das Gefühl, dass der Gegner eine Chance hatte und so krönten beide Paarungen ihre klasse Leistung mit einem Sieg und machten die wirklich unglückliche 5:4 Niederlage der Postpicker erträglicher.

Natürlich soll man nicht nachkarten, aber diese Niederlage hätte nie und nimmer sein müssen, die Postpicker können sich irgendwie nur immer selbst schlagen, es liegt selten an der gegnerischen Mannschaft.

Am Ende bleibt noch festzuhalten, dass wir wie immer ein gern gesehener Gast waren, fröhlich, gut gelaunt und die Kasse füllend.

Anmerkung der Redaktion: Schon die gesamte Saison über ist der Zusammenhalt der Truppe einzigartig, jeder fiebert mit und drückt bis zum Ende seinem Team die Daumen, auch das ist oftmals bei unseren gegnerischen Mannschaften nicht der Fall. Diese stehen manchmal nur noch zu zweit in ihrer eigenen Gaststätte.

Tipp zum Schluss: Toni, die Säge wurde ausgepackt und die ersten Späne liegen bereits am Boden.

Fazit 1: Unnötige Niederlage

Fazit 2: Mit Röntgenblick hätten wir durch die Mauern sehen können.

Fazit 3: Ramazotti war lecker

 

Dart Devil´s gegen Postpicker 3:6

Die Postpicker erobern den 3. Tabellenplatz zurück. Mit einer starken Mannschaftsleistung hatte die Dartvampire an diesem Abend nicht den Hauch einer Chance und die Postpicker sammeln weiter fleißig Punkte.

Spiel 1: Nachdem Krebsi uns die neue Dartmatte vorgestellt hatte und er kurz vor dem Verlust der Muttersprache stand, schickten wir ihn als Nr. 1 auf Spielfeld. Er machte seine Sache perfekt und schickte seinen Gegner kurz und schmerzlos mit 0:2 nach Hause. Danach hatte Krebsi wieder viel Zeit und kühlte seine trockene Kehle.

Spiel 2: Klü machte auch kurzen Prozess und gewann sein Spiel ebenfalls 2:0. Auch hier schaute der Gegner nur verdutzt, mehr konnte er auch nicht machen, dafür spielte Klü einfach zu stark.

Spiel 3: Der von Krebsi bereits im Vorfeld abgefüllte Gegner von Meisi hatte, ausser einer großen Klappe, dem eindrucksvollen Spiel von Meisi nichts entgegen zu setzen. Auch dieses Spiel endete mit 2:0 und kleinlaut verließ der Gegner das Spielfeld.

Spiel 4: Unser Zitteraal hatte leider nicht seinen besten Tag erwischt, Zwen´s Darts wollten mal wieder nicht so wie er und so musste er sich mit 0:2 geschlagen geben. Das bedeutete den ersten Punkt für den Gegner und schlechte Laune bei Zwen, der allerdings sein sonst übliches Agressionspotential voll im Griff hatte.

Spiel 5: Cherie holte den 4. Punkt für die Postpicker, er spielte sein Spiel eindrucksvoll hinunter, auch hier konnte am Ende der Gegner nur staunend wieder auf seinen Platz zurück gehen.

Spiel 6: Toni verlor sein Spiel leider mit 0:2, er hatte in jedem Satz jedoch jeweils eine Chance zum Aus, jedoch nutzte er diese nicht. "Triple is funny but Double makes the money". Dies werden wir in den nächsten Trainingseinheiten versuchen zu verbessern.

Stand nach den Einzeln: 4:2 für die Postpicker

Doppel 1 Krebsi/Toni: Das sich beide noch auf den Beinen halten konnten war schön, das Spiel nicht, klare 0:2 Niederlage.

Doppel 2 Klü/Cherie: Bärenstarker Auftritt, kompromißloser 2:0 Erfolg, den Sieg der Postpicker unter Dach und Fach gebracht.

Doppel 3: Meis/Zwen: Nie gefärderter Sieg, auch wenn ein Satz abgegeben wurde, lediglich das Jubeln am Ende muss noch geübt werden, bevor es noch mehr Schwerverletzte gibt.

Fazit 1: Zwen ist morsch

Fazit 2: Tabellenplatz 3

Fazit: Wir holen den Pokal 

 

Postpicker gegen Dartvampire 6:3

Wer im Vorfeld glaubte, dass es ein leichter Aufgalopp für die Postpicker werden würde, sah sich getäuscht, da die Dartvampire gut dagegen hielten und es den Postpickern wirklich schwer machte.

Das Spiel begann unser allseits begehrter Womanizer "Schinken". Das Problem an der Geschichte ist nur, dass sein ganzer Körper ein einziger Schmetterling ist und alle anderen Dinge, wie z. B. guter Dartsport, an ihm wie kleine, weiche Wölkchen vorüberziehen. Dies erkannte sein Gegner natürlich sofort und nutzte dies gandenlos aus und so endete das Spiel 0:2 und die Postpicker hatten diesen ersten Auftritt erst einmal zu verdauen. Nur einem war es egal, Schinken, der trollte sich, einer Gazelle ähnelnd, wieder zurück auf seinen Platz und grinste weiter wie ein Honigkuchenpferd.

Glück im Unglück, dass die Postpicker Klü in ihren Reihen haben, selbstbewusst und bereit sein Team wieder ins Spiel zu bringen, ließ er seiner Gegnerin, die wie ein Schnellfeuergewehr ihre Darts abfeuerte, keine Chance. 2:0 hieß es am Ende und erste Jubelszenen folgten. In dieser Form ist Klü fast unschlagbar und mittlerweile in der Solinger "Dark-" ähhhh "Dartszene" ein gefürchteter Gegner. Die Postpicker sind froh, dass der "weiße Brasilianer" in ihren Reihen spielt.

EL Flamingo Toni sorgte dann erstmals für die Führung der Postpicker, auch er spielte an diesem Abend gegen eine Frau und nach anfänglichen Startschwierigkeiten, steigerte er sich mit jedem weiteren Dart und siegte am Ende verdient mit 2:1. Hier steht auf jeden Fall in den nächsten Trainingseinheiten "die Lockerheit" auf dem Programm. Der Flamingo humpelt im Moment ein bißchen und das Stehen auf einem Bein fällt auch etwas schwer, aber das bekommen wir auch wieder in den Griff.

In der Zwischenzeit betritt auch Meisi die Sportstätte, mit einem übel riechenden Döner in der Hand, verkrümelt er sich direkt hinter den Tresen. Nach vorheriger Rücksprache wurde er für die EInzel nicht berücksichtigt, da er ja lieber am "Grafen" rumlungert und Fastfood in sich hineinstopft, als seiner Mannschaft zu helfen. Der Ältestenrat wird noch entscheiden, ob dies mit einer Strafe von zwei Wochen belegt wird und zwar "Verbot von Stinkessen".

Sportlich ging es nun mit Krebsi weiter und er machte es wieder einmal spannend, gute Checks wurden ausgelassen oder vielleicht zu leicht genommen, der Gegner machte es besser und gewann am Ende glücklich aber verdient. Eine 1:2 Niederlage für Krebsi bedeutete das Unentschieden im Gesamtstand.

Jubel und Feiergesänge beim Gegner, leicht betrübte Gesichter bei den Postpickern.

Cherie sollte es nun richten und seine Mannschaft erneut in Führung bringen. Das Einzige wofür er in diesem Spiel jedoch sorgte, waren die Freudengesänge der gegnerischen Mannschaft, denn er verlor klar und verdient mit 0:2. Einen Gegner den Klü sogar beim Warmmachen deklassierte, bedeutete für Cherie an diesem Abend eine schmerzhafte Niederlage. Doch auch in der Niederlage zeigte er seine wahre Größe und weinte nicht.

Unser Zappelphillip, Zitteraal oder auch Zwen mit Z genannt gewann sein Spiel mit 2:0. Auch wenn er im ersten Satz "Bullen" musste, verlor er jedoch nicht die Nerven und überzeugte nicht nur mit dem Gewinn seines Spels, sondern auch seine Mannschaft. Ein wichtiger Punkt wurde eingefahren und es stand somit nach den Einzeln 3:3, also mussten wieder einmal die Doppel die Entscheidung bringen.

Schinken wurde rausrotiert, aber dies steckte er leicht und locker weg und Meisi durfte dafür seinen Platz einnehmen.

Und es sei vorweg gesagt, die Doppel spielten stark und ihre Gegner in Grund und Boden.

Meisi und Sven : Picke Packe 2:0

Klü und Cherie: Picke Packe 2:0

Toni und Krebsi: Postpicker 2:0

Endstand, ein am Ende doch eindrucksvolles 6:3, mit einem 13:7 Satzverhältnis.

Fazit 1: Die Dartvampire waren wie immer gern gesehene Gäste

Fazit 2: Die Postpicker festigen Platz 3 in der Liga

Fazit 3: lustiger und geselliger Abend

 

Postpicker-Luckies 1:8

 

Es ist nichts mehr hinzuzufügen, das Ergebnis spricht für sich und spiegelt auch eindeutig die Leistungsstärke der Luckies wieder.

Fazit 1: lustig war es trotzdem

Fazit 2: wir sind trotzdem ein tolles Team

Fazit 3: Podestplatz weiterhin in Reichweite

 

 

Dream Team gegen Postpicker 4:5

Die Postpicker setzen ihre Erfolgsserie weiter fort und gewinnen das wichtige Auswärtsspiel bei der Mannschaft Dream Team eindrucksvoll.

Meisi sollte es an diesem Abend richten und seine Mannschaft in Führung bringen, dies gelang ihm jedoch nicht, nachdem unser Statistikexperte 22 vergebliche Check-Out´s zählte, musste das Spiel verloren gegeben werden. Der untröstliche Meisi weinte in den Armen seiner Mannschaft, die ihn versuchte wieder aufzubauen, dies gelang jedoch nur bedingt, die Krokoldilstränchen flossen in Strömen und der gelbe Gerstensaft auch.

Klü, der an diesem Abend eigentlich gar nicht spielen wollte, die alte Memme, bekam genug Zucker von seinen Mitspielern in den Allerwertesten geblasen, so dass er keine Ausrede mehr hatte und das Spiel spielen musste. Und er machte das was er am besten kann, seine Gegner gandenlos in Grund und Boden zu spielen. Der Rückstand war aufgeholt und es stand nun 1:1 Unentschieden.

Krebsi spielte, wieder einmal, gegen eine Frau. An diesem Abend tat er sich jedoch schwerer als sonst, aber im entscheidenen Moment schlug er, nicht die Frau, eiskalt zu. Der Pfeil steckte im richtigen Doppelfeld, die Siegermelodie ertönte, die Mannschaft jubelte. 2:1 Führung für die Postpicker.

Zwen mit Z machte seine Sache wie immer, er verlor mit viel Gejammer. Nach dem Spiel wollte er seine Dartkarriere aufgeben und seine Pfeile an den Nagel hängen. Intensiv psychologisch geführte Gruppengespräche verhinderten dies allerdings noch am gleichen Abend. Dies Postpicker lassen niemanden alleine, einmal Postpicker immer Postpicker. Der April macht was er will und der Mai legt auch noch ein Ei, aber lieber Zwen mit Z im Juni wird alles besser.

Nun lag wieder einmal die schwere Last auf den Schultern von Cherie. Aber was soll man eigentlich über diesen Teufelskerl noch sagen. Er steht seinen Mann und seine Pfeile fliegen, wie einst bei Wilhelm Tell, zielsicher ins Board. Wenn er nicht so mannschaftstreu ergeben wäre, er würde sich längst mit den ganz Großen dieser Sportart messen. Die Hall of Fame ist ihm sicher und diese Ehre ist auch mehr als gerechtfertigt. Er ist einfach fantastisch. Seine Mannschaft überlegt ernsthaft sich sein Konterfei tätowieren zu lassen, weil sie so unglaublich stolz sind auf ihren wahren Helden.

PS: Die Redaktion hat keine Einfluss auf die hier abgegebenen Spielberichte, diese hat einzig und allein Horst zu verantworten, der der Redaktion den Bericht nach 20 kühlen Kaltschalen und 24 kleinen Schüttelgetränken telefonisch gegen 02.45 Uhr via Telefon durchgab :-)

Gerade aus dem Krankenhaus, nach seiner schweren OP entlassen, wir wissen allerdings nicht, ob die Ärtze das zweite trockene Brötchen in Gehirn noch retten konnten, betrat Beckes die Bühne, einer Elfe gleich humpelte er über das Spielfeld, im Glauben damit Mitleid erregen zu können. Er erregte jedoch nur die Gemüter seiner Mitspieler und so wurde wieder einmal ein Spiel unnötig abgegeben. Nach den Einzel sprang ein 3:3 Unentschieden heraus und wieder einmal hieß es nun

ENTSCHEIDUNG in den Doppeln

Hier zeigten Meisi und Beckes nun ihr wahres Gesicht, sie vermöbelten ihre Gegner regelrecht und zerlegten sie in alle Einzelteile, ein fantastisches Doppel, endete mit einem grandiosen Sieg für die Postpicker, es war der Wachmacher an diesem Abend für alle. Klasse Leistung. Ist hier ein neues Traumdoppel entstanden? Diese Frage wird in den nächsten Wochen beantwortet werden, obwohl man sagen muss, dass bei beiden schon sehr viel Liebe und Zuneigung in der Luft lag.

Anm. der Redaktion: Auch für die zwei mitgereisten Fans Lolek und Bolek, denen regelrecht das Bier im Halse stecken blieb, war es ein unvergessener Moment.

Den Sack schnürten wieder einmal Klü und Cherie zu. In ihrer unaufgeregten Art und Weise dominierten sie ihre Gegner nach Belieben und fuhren so den alles entscheidenden 5 Punkt ein. Der Sieg war somit unter Dach und Fach, die Stimmung hatte ihren Höhepunkt erreicht.

Anm. der Redaktion: Horst auch!!!

Das letzte, bedeutungslose Doppel des Tages spielten Krebsi und Toni und weil es so bedeutungslos war, spielten beide auch so. Gegenseitig stützend, damit niemand nach vorne umkippte, verfehlten ihre Pfeile das Ziel ein ums andere Mal. Aber auch das war am Ende dieses erfolgreichen Abends egal.

Die Postpicker siegten verdient mit 5:4

Fazit 1: Pfeile heißen Darts

Fazit 2: Horst fährt nicht nur wie ein wild gewordener Ochse Auto, die Redaktion glaubt er übertreibt auch ein wenig

Fazit 3: Dartsport wird in der Solinger Südstadt zum Kult

 

D. C. Edelweiß gegen Postpicker

Die Erfolgsstory geht weiter, die Postpicker halten dem Druck weiter Stand und gewinnen souverän das nächste Auswärtsspiel.

Klü  1:0

Beckes  2:0

Krebsi  2:1

Zwen mit Z  3:1

Meisi  3:2

Cherie  4:2

 

Doppel

Klü/Cherie  4:3

Beckes/Meisi  5:3

Zwen mit Z/Horst 

 

Fazit 1: Meisi checkt 102 aus - Respekt

Fazit 2: Zwen mit Z checkt 106 aus - Respekt

Fazit 3 selbst die Polizei hält uns nicht auf

 

Euro Chaoten und Dartvampire gegen Postpicker 3:6 und 3:6

Zu den Postpickern gibt es nicht mehr viel zu sagen (schreiben), sie haben bereits in ihrer ersten Saison mächtig für Furore gesorgt und und sichern sich schon vor den letzten drei Spieltagen den 3. Tabellenplatz der Hobbyliga.

Auf die o. g. Spielpaarungen möchte die Sportredaktion daher auch nicht näher eingehen, da die Mannschaft einfach in der Gesamtheit überzeugt hat und sehr stolz auf das Erreichte sein kann. Kienie ist es ganz bestimmt.

Die Mannschaft wird nun nachfolgend noch einmal aufgezählt und alle erwähnten erhalten ein dreifaches Picke Packe Picke Packe Postpicker:

- Kienie

- Toni

- Klü

- Krebsi

- Meisi

- Cherie

- Schinken

- Zwen mit Z

- Horst

- Beckes

- Michael

Sollte es tatsächlich so sein, dass der 3. Platz mit einem Pokal belohnt wird, wäre es schön,

wenn wir a l l e zusammen einen Termin finden würden, um diesen gemeinsam unserem

Teamleader und Freund Kienie zu überreichen.

Eine tolle Saison neigt sich dem Ende zu, was bleibt sind tolle Erinnerungen und Erfahrungen.

Die Postpicker haben es geschafft eine neue Kultsportart in der Solinger Südstadt fest zu etablieren.

R E S P E K T !!!  

 

Postpicker gegen Dart Davil´s 7:2

Zum Abschluß der Saison gelingt der Postpickern mit einer Klasseleistung einer der höchsten Saisonsiege gegen die Dart Devil´s.

Damit endet die erste Saison der Postpicker auf einem fantastischen 3. Tabellenplatz.

Auf das Spiel muss nicht mehr näher eingegangen werden, jetzt heißt es nur noch

 

"F E I E R N"

An dieser Stelle nur noch einmal ein großer Dank an alle, die an dieser tollen Saison teilgenommen haben,

es hat viel Spaß gemacht und gezeigt was möglich ist, wenn man eine Einheit ist.

Den Respekt der gegnerischen Teams haben wir uns mit dem gesamten Team erarbeitet

und waren bei Heimspielen super Gastgeber und gern gesehene Gäste bei Auswärtsspielen.

Wohin uns unser Weg führt, wird die Zukunft zeigen, aber den Moment sollten wir alle genießen.

Die Redaktion verabschiedet sich für diese Saison mit einem dreifachen:

"Picke Packe Picke Packe Postpicker"

 

Luckies gegen Postpicker 7:2 (1. Spieltag)

Mit einer, auch in dieser Höhe, verdienten Niederlage starten die Postpicker in die neue Saison und belegen den letzten Tabellenplatz.

Kai, Klü, Krebsi, Toni, Cherie und Sven stellten sich an diesem Abend der schweren Auswärtshürde.

Kai (unser neuestes Miglied, bitte EINSTANDSRUNDE nicht vergessen) musste sich zwar mit 0:2 geschlagen geben, hatte aber auch seine Chancen, welche leider ungenutzt blieben. Totzdem ein guter Einstand.

Klü überragte mit seiner stoischen Ruhe und ließ seinem Gegner nicht den Hauch einer Chance, 2:0 und somit Satzausgleich.

Krebsi, Toni, Cherie und Sven vergeigten alle und somit war das Spiel nach den Einzeln schon entschieden.

Den zweiten Punkt an diesem Abend holte das Doppel Klü und Cherie (zuverlässig wie ein Uhrwerk).

Die beiden anderen Doppel Kai/Sven und Krebsi/Toni hingegen verloren ihre Spiele.

Endstand 2:7

Fazit: besser gestartet als im letzten Jahr (1:8)

 

 

Postpicker gegen Dream Team 5:4 (2. Spieltag)

Am zweiten Spieltag sicherten sich die Postpicker ihren ersten Saisonerfolg.

Auch wenn das Ergebnis knapp ausfiel, war es am Ende doch ein sicherer Erfolg.

Meisi, nach einer Frischzellen-Kur wieder an Bord, hatte keine Mühe seine Mannschaft mit 1:0 in Führung zu bringen.

Klü, urlaubsreif, hatte auch keine Mühe das Unentschieden zu sichern, er spielte grauenvoll.

Krebsi dominierte seinen Gegner eindrucksvoll. Erneute Führung.

Toni wurde von seiner Gegnerin eindrucksvoll dominiert. Erneutes Unentschieden.

Cherie sicherte mit seinem soliden Spiel die erneute Führung.

Beckes legte entspannt nach und somit lautete das Ergebnis nach den Einzeln

4:2.

Kräftig durchrotiert traten dann folgende Doppel an:

Beckes/Meisi -----> Matchball eiskalt verwandelt, Sieg für die Postpicker eingefahren

Klü/Kai -----> sah genauso grauenvoll aus wie im Einzel - verdient verloren

Krebsi/Michael -----> eine bessere Trainingseinheit - leider verloren

Endstand

5:4.

Fazit: großer Andrang und super Stimmung im Post-Häuschen

 

Dart Devil´s gegen Postpicker 6:3 (3. Spieltag)

Es wäre mehr drin gewesen an diesem Abend, aber am Ende verließen die Postpicker mit leeren Händen, aber guter Laune, die Spielstätte des Gastgebers.

Auch ein furioser Start reichte nicht, um eine starke Gastmannschaft zu bezwingen.

Krebsi spielte ein bärenstarkes Spiel und drehte nach Rückstand die Partie noch zu seinen Gunsten.

Cherie ließ sich auch nach Satzrückstand nicht verunsichern und brachte ebenfalls sein Spiel nach Hause.

Meisi, ebenfalls in beeindruckender Form, sorgte sogar für eine 3:0 Führung der Postpicker.

Das war es dann aber auch 

Beckes kam überhaupt nicht in sein Spiel und verlor dieses auch völlig verdient.

Toni, mit ansteigender Form, aber am Ende ohne Chance.

Horst hätte an diesem Abend zum Helden werden können, tat dies leider nicht und musste sich knapp geschlagen geben.

Ein leistungsgerechtes 3:3 nach den Einzeln.

Krebsi/Horst hätten den Sieg in ihrem Doppel einfahren können, scheiterten jedoch hauchdünn und eine weitere Niederlage stand zu Buche.

Cherie/Michael verloren ihr Doppel eindeutig und konnten die Niederlage der Postpicker auch nicht mehr verhindern (Anm. der Redaktion: der Gästespieler verschenkte durch falsches, unkontrolliertes Herausziehen einen Dartwurf der Postpicker im ersten Satz, normalerweise Spielwiederholung, aber die Postpicker blieben ihrem Fair-Play-Gedanken treu)

Meisi/Beckes hatten im letzten Doppel auch nicht mehr die richtige Motivation und verloren ebenfalls eindeutig.

Endstand 6:3 (eine vermeidbare Niederlage)

Fazit 1: Horst ist der Schuldige

Fazit 2: es war ein lustiger Abend

Fazit 3: Kai hat alle sicher nach Hause gebracht

 

Postpicker gegen  Dart Devil´s 5:4 (4. Spieltag)

Gegen den Tabellenletzten wollten die Postpicker wieder zur alten Form finden, doch es wurde ein enges und spannendes Spiel, welches aber versöhnlich für die Postpicker endete.

Meisi brachte seine Mannschaft mit 1:0 in Führung.

Cherie´s Spiel hatte nicht viel mit Dart zu tun, klare Niederlage.

Horst setzte endlich einmal den "Horstfaktor" ein und gewann.

Toni vergeigte abermals.

Krebsi wie immer souverän.

Sven erhöhte die Führung.

4:2 nach den Einzeln

Meisi und Sven hatten im Doppel keine Chance.

Cherie und Krebsi tüteten den Sieg ein.

Kai und Toni spielten nur noch für die Galerie.

Endstand 5:4

Fazit: die Postpicker können es doch noch.

 

Postpicker gegen  D. C. Edelweiß (5. Spieltag)

Die Postpicker hatten sich an diesem Abend eine Menge vorgenommen, wurden am Ende aber eines Besseren belehrt und mussten sich mit einer Niederlage abfinden, welche vermeidbar gewesen wäre. Aber hätte, wenn und aber nutzt ja leider nichts.

Meisi war mental stark und brachte seine Farben wieder einmal in Führung.

Schinken, gerade frisch aus dem Urlaub, spielte auch so, nämlich zu entspannt und verlor.

Klü hatte auch nicht seinen besten Tag erwischt und musste sich ebenfalls klar geschlagen geben.

Cherie machte kurzen Prozess und stellte das Unentschieden wieder her.

Beckes spielte schlecht und konnte seinem Gegner nur gratulieren.

Sven schaffte es auch nicht dem Gegner sein Spiel aufzudrücken.

2:4 nach den Einzeln.

Meisi und Sven verkürzten zwar noch mal, aber

Schinken und Beckes sowie

Horst und Michael verspielten die Chance auf mehr.

Fazit 1: ein Sieg wäre möglich gewesen

Fazit 2: egal

 

Dirty Ducks gegen Postpicker 3:6 (6. Spieltag)

 

Mit großem Siegeswillen fuhren die Postpicker zum Auswärtsspiel. Dies musste der Gegner am Ende auch neidlos anerkennen. Denn die Postpicker gewannen souverän die Auswärtshürde und hatten am Ende auch wesentlich mehr auf dem Deckel 

Klü mit ansteigende Form,

Krebsi mit seiner lässigen Art und

Beckes, von Natur aus schön,

besorgten eine schnelle und beruhigende 3:0 Führung.

Meisi konnte die Leistungen der Vorwochen nicht abrufen und musste das Spiel verloren geben.

Schinken konnte die Leistung der Vorwoche abrufen und verlor abermals.

Cherie ließ sich jedoch nicht aus der Ruhe bringen und gewann sein Spiel.

Stand nach den Einzeln: 2:4

Klü und Cherie machten den Sieg perfekt. Hierbei muss die 118 erwähnt werden, mit der Cherie das Spiel beendete (Triple 20, 18, Doppel 20)

Krebsi und Horst fuhren den nächsten Punkt souverän ein.

Beckes und Michael spielten entspannt, allerdings zu entspannt, denn sie mussten sich knapp geschlagen geben.

Fazit: es gab keine Abschluss-Runde (zum wiederholten Mal), ist notiert für´s Rückspiel

 

Underdogs gegen Postpicker 1:8 (7. Spieltag)

Es hätte ein historischer Abend für die Postpicker werden können, am Ende stand jedoch nicht die 0, sondern die 1, aber egal, es war einer der stärksten Auftritte der Postpicker in der Liga, der Abend war, auch Dank des Gastgebers, ausgelassen und feucht fröhlich und es gab jede Menge Spaß.

Hier die Schützen der Tore:

10. Minute Klü 0:1

20. Minute Beckes 0:2

30. Minute Meisi 0:3

40. Minute Sven 0:4

50. Minute Krebsi 0:5

60. Minute Cherie 0:6

70. Minute Klü/Cherie 0:7

80. Minute Horst/Schinken 0:8

90. Minute inkl. Nachspielzeit spielt Kai auf Michael den doppelten Doppelpass, Schuss, Toooooor, aber leider ins falsche und somit 1:8

Fazit 1: super Stimmung

Fazit 2: es gab Schnaps

Fazit 3: kommen gerne wieder

 

 

 

 

 

Postpicker - Luckies 2:7 (8. Spieltag)

Machen wir es kurz, der Meister war zu Gast, es standen 10 Liter Gerstensaft auf dem Spiel, am Ende war es leider wie immer, nichts zu holen, noch nicht einmal das Fäßchen. Und das obwohl wir unsere neue Wunderwaffe "Pippo the Wippe" ins Spiel brachten.

Schnell lagen die Postpicker mit 0:3 hinten, da

für Meisi (schlechter Tag, die 5 grinste ihn nur so an),

Schinken (nichts neues ) und

Cherie (knapp war´s) nichts zu holen war.

Klü ließ noch einmal kurz mit dem Anschluss aufhorchen, aber

Krebsi (wegen zu wenig Flüssigkeitsaufnahme) und

der an diesem Tage sehr entäuschende Sven (Lustspieler)

hatten keine Chance.

Und so hieß es nach den Einzeln bereits 1:5 und der Drops war gelutscht.

Leider verloren die ersten beiden Doppel

Meisi/Horst und

Schinken/Pippo (denk an die Einstandsrunde),

so dass auch der Gerstensaft verloren war, daran konnte auch das Doppel

Cherie/Klü nichts mehr ändern, außer ihr Doppel zu gewinnen und das in beeindruckender Manier.

Fazit 1: schöne, gesellige Stimmung

Fazit 2: der Sieg war verdient, aber um ein Spiel zu hoch 

 

Dream Team - Postpicker 2:7 (9. Spieltag)

Die Postpicker überrollen den Gegner eindrucksvoll und sichern sich einen nie gefährdeten

und auch in dieser Höhe absolut verdienten Auswärtssieg.

In absoluter Bestbesetzung, Gott sei Dank musste Schinken arbeiten  und Toni aus einem Herd einen Kühlschrank schnitzen ,

traten die Postpicker an und zeigten von Beginn an wer "Herr im Hause" ist.

Zum Spiel:

Meisi, der im nächsten Jahr Vaterfreuden entgegen sieht, spielte stark und brachte seine Farben mit 1:0 in Führung, obwohl die Zuschauer manchmal das Gefühl hatten, dass sein Gegner in der Wurfbewegung einschläft.

Anm. der Redaktion: Die Postpicker freuen sich sehr auf den Nachwuchs und wünschen Euch nur das Beste.

Sven spielte im Vergleich zur Vorwoche sehr konzentriert und das musste auch sein Gegner neidlos anerkennen, ein klarer Sieg und somit die 2:0 Führung.

Klü, laut gekauften Aussagen im Gästebuch, der beste Postpicker, spielte seinen Gegner förmlich an die Wand und schon stand es 3:0.

Anm. der Redaktion: Umfrage unter den Postpickern ergab, dass er vielleicht gut spielt, dafür aber aussieht wie ein eingetretenes Kellerfenster 

Es sei angemerkt, dass jeder sein Spiel mit 2:0 Sätzen nach Hause brachte.

Cherie spielte so wie Klü aussieht, dafür stimmt bei ihm aber das Gesamtpaket. Das konnte die Niederlage aber nicht verhindern. Schlecht gespielt, verdient verloren.

Krebsi spielte mal wieder gegen eine Frau und wie auch so oft in der Vergangenheit haben diese bei ihm keine Chance, noch nicht mal am Dartboard. Klarer Sieg.

Beckes konnte an diesem Abend leider nicht überzeugen, weder beim darten noch beim kleinen ein mal eins. Dies blieb natürlich nicht unbeobachtet und endete mit der Ersatzbank in den folgenden Doppel-Spielen.

Stand nach den Einzeln: 2:4

Die sportliche Leitung entschloss sich ihre neue Wunderwaffe Pippo "die Wippe" nun ins Spiel zu bringen. An der Seite von Meisi sollte er versuchen, das Spiel von hinten zu diktieren und man muss einfach sagen, dass Pippo alle Erwartungen an diesem Abend erfüllte. Als wenn er das Schaukeln, welches sein Spiel auszeichnet, auf einer Elefantenschaukel erlernt hätte, trumpfte er in den entscheidenen Momenten groß auf und checkte in beiden Sätzen das Spiel aus. Klasse Leistung, aber auch von Meisi, der anscheinend mit allen Postpickern an der Seite super spielt.

Anm. der Redaktion: vielen Postpickern, wenn nicht sogar allen, wurde durch das Geschaukel speiübel und standen kurz vorm Erbrechen.

Horst, der es nach Stunden endlich geschafft hatte sich vom Spielautomaten zu lösen, viele wussten bis dahin gar nicht, dass er überhaupt da war und der allseits souveräne Krebsi spielten ihr Doppel ebenfalls eindrucksvoll und Horst brachte das Spiel mit einem perfekten Check nach Hause. Ein Doppel mit Zukunft, falls es Horst zeitlich schafft und nicht vielleicht eine Serie am Automaten dazwischen kommt.

Klü und Cherie spielten ebenfalls stark, Klü´s Spielstäre und Cherie´s Aussehen, ist eben eine schwer zu schlagende Mischung. Quasi zu einem Modo ähh "Dartmonster" vereint, holten sie für die Postpicker auch den letzten Punkt.

Endstand 2 zu 7, mit einer klasse Satzleistung von 5:15.

Fazit: die Postpicker schaukeln sich langsam gegenseitig hoch 

 

 

Postpicker - Dart Devils 5:4 (10. Spieltag)

Ein hochklassiges und spannendes Spiel endete an diesem Abend mit einem großen Erfolg für die Postpicker.

Der Tabellenzweite, die Dart Devils, waren zu Gast in der ausverkauften "Höhle des Löwen". Sie wurden gnadenlos gejagt und am Ende gefressen.

Alle Postpicker waren an Bord und so mussten leider auch unpopuläre Entscheidungen getroffen werden, da an diesem Abend nicht jeder zum Einsatz kommen konnte, aber jeder Einzelne stellte sich in den Dienst der Mannschaft und feuerte das Team frenetisch an. Respekt auch für dieses Verhalten.

Nachdem die Auslosung für die Einzel erfolgt war, konnten die Spiele beginnen.

Meisi, ein Garant für gute Leistungen in den letzten Wochen, zeigte auch in diesem Spiel wie die Darts zu fliegen haben, nämlich ins Herz (Double) des Gegners. Er musste zwar in einen dritten Satz, aber hier zeigte sich seine mentale Stärke und so hieß es 1:0 und die erste Jubelwelle brach los.

Klü sollte nun einfach nachlegen, aber er hatte schon vor dem Match aufgegeben und die Überlegenheit seines Gegenspielers anerkannt. Seine Mitspieler schauten sich auch nur verwundert an, da man dieses memmenhafte Verhalten von diesem gestandenen Spieler noch nie erlebt hat. Die Klatsche folgte auf den Fuß und die Führung der Postpicker wurde ausgeglichen.

Krebsi, der von Klü´s Spiel immer noch traumatisiert war, konnte sich leider nicht mehr fangen und musste sein Spiel ebenfalls verloren geben, wenn auch knapp, fehlten am Ende leider die entscheiden Picker. Enttäuscht verließ Krebsi die Bühne und die Postpicker lagen mit 1:2 hinten.

Ganz anders trumpfte Beckes auf, der sich in der gesamten Partie nie aus der Ruhe bringen ließ und auch in brenzligen Situationen die Nerven behielt. Auch hier ging das Match in den dritten Satz, aber cool und auf seine Stärken vertrauend, verpasste er am Ende seinem Gegner den Gnadenstoß. 2:2 Unentschieden, die zweite Jubelwelle ging durchs Stadion.

Im nächsten Spiel konnte Cherie nachlegen und machte mit seinem Gegner kurzen Prozess. Ratz Fatz Rubbel die Katz, Klappe zu, Affe tot. Die Postpicker gingen erneut in Führung und somit stand es 3:2.

Im letzten Einzel trat Toni an, die Aufstellung verwunderte viele, da er nach mehrwöchiger "Verletzungspause" erstmals wieder vor Ort war. Zwar konnte er den ersten Satz gewinnen, doch dann machten sich immer mehr die konditionellen Schwächen bermerkbar und so drehte der Gegner die Partie zu seinen Gunsten. Es stellte sich die Frage, ob dieser Einsatz zu früh kam und der Druck einfach zu groß war.

Stand nach den Einzeln 3:3.

Wieder einmal mussten die Doppel entscheiden.

Meisi und der universell einsetzbare Pipo hatten sich für ihr Doppel eine perfekte Strategie zurecht gelegt, welche auch, zur Freude des gesamten Teams, voll aufging. Die Strategie lautete zu gewinnen und das machten sie dann auch eindrucksvoll. Mit 2:0 kickten sie sich in die Herzen der Fans und die erneute Führung, in diesem Fall 4:3, wurde auf der Anzeigetafel vermeldet.

Mit breiter Brust betraten nun Klü und Cherie das Spielfeld, wie Waschlappen verließen sie es nach kurzer Zeit dann wieder. Das während des Spiels nicht auch noch zwischendurch Tränen flossen war alles. Diese unterirdische Leistung wurde mit einer klaren 0:2 Klatsche bestraft. Erneutes Unentschieden 4:4.

Das letzte Doppel musste nun die Entscheidung bringen und die an diesem Abend wirklich stärksten Postpicker Krebsi und Beckes traten hierzu an. Was soll man noch sagen, sie spielten ihre Gegner einfach an die Wand und bestachen durch fast perfektes Dartspiel. Riesenjubel brach aus, denn die beiden machten den Sieg perfekt.

Endstand 5:4

Die Postpicker sagen natürlich auch Danke für die großartige Unterstützung an: Schinken, Horst, Zwen mit Z, Kai, Michael und (Hötti)

Fazit: großer Sport

 

Dartvampire - Postpicker 2:7 (11. Spieltag)

Hochmotiviert traten die Postpicker zur nächsten Auswärtshürde an und nahmen diese mehr als souverän.

2:7 lautete das Endergebnis.

Hier der Schnelldurchlauf:

0:1 Meisi - kurz und schmerzlos schickte er seinen Gegner nach Hause

0:2 Klü - zeigte keine Blöße und sein Gegner konnte nur staunen

0:3 Beckes - ließ dem Gegner keine Chance

0:4 Krebsi - ohne Krompromisse, großartiges Checkspiel

1:4 Cherie - miserables Spiel

1:5 Horst - der Faktor hat es allen gezeigt

und nun die weiteren Doppel:

1:6 Sven/MIchael - von der Bank auf Parkett, ließen nichts anbrennen

1:7 Toni/Cherie - ohne Probleme

2:7 Kai/Schinken - vergeigten ohne echte Chance

Fazit: Schinken entschuldigt sich für sein Verhältnis bei seinen Mannschaftskameraden 

 

D. C. Edelweiß - Postpicker 4:5 (12. Spieltag)

Sensationelles spielte sich im Auswärtsspiel der Postpicker beim hochkarätigen Gegner ab.

Die Postpicker drehten ein Spiel, welches als einer der besten in die noch junge Geschichte der Postpicker eingeht.

Teamgeist und der Glaube an die eigene Stärke versetzen an diesem Spieltag Berge und die Postpicker nahmen verdient die Punkte mit nach Hause in die Südstadt.

Zum Spiel:

Meisi, der sich immer mehr zur Wunderwaffe entwickelt, spielte sein Spiel auf sehr hohem Niveau, er ließ sich auch nicht durch den Verlust des ersten Satzes aus der Ruhe bringen und es gelang ihm das Spiel in den Griff zu bekommen und am Ende souverän nach Hause zu bringen. Der erste Punkt der Postpicker war eingefahren und die Stimmung bestens.

Leider konnte Beckes im zweiten Spiel nicht daran anknüpfen, er musste sich seinem Gegner glatt mit 0:2 geschlagen geben, jedoch spielte er in seinem Spiel einen sehr guten Dart, hatte jedoch in diesem große Probleme beim checken und so stand es 1:1.

Nun betrat Klü das Spielfeld, er hatte sich viel vorgenommen, doch konnte er sein gutes Spiel nur phasenweise zeigen, die ersten beiden Sätze waren sehr ausgeglichen und so stand es auch verdientermaßen 1:1. Der dritte Satz musste die Entscheidung bringen, leider hatte Klü hier nicht das Glück auf seiner Seite und die Darts verfehlten knapp ihr Ziel, eine vermeidbare Niederlage war die Folge, der Gastgeber ging mit 2:1 in Front.

Cherie sollte und wollte es nun besser machen, aber trotz zahlreicher Möglichlichkeiten die jeweiligen Sätze auszuchecken, musste auch er sich am Ende seinem Gegner glatt mit 0:2 geschlagen geben und so lag man schon mit 3:1 im Hintertreffen.

Aber auf unseren Krebsi ist ja Verlaß, mit bärenstarkem Spiel und großartigen Checks  zwang er seinen Gegner in die Knie, dieser hatte nicht den Hauch einer Chance. Der zweite Punkt war eingefahren, der Anschluß hergestellt, denn es stand nur noch 3:2.

Schinken sollte die Aufholjagd fortsetzen, doch sein Spiel hatte an diesem Abend nicht wirklich viel mit Dartsport zu tun, eine in allen Belangen schlechte Vorstellung wurde mit einem glatten 0:2 bestraft und die Postpicker lagen wieder mit zwei Spielen hinten.

Stand nach den Einzel 4:2

Die Postpicker stecken vor der Aufstellung die Köpfe zusammen und berieten sich über die weitere Vorgehensweise. Wie sollten die Doppelpaarungen aufgestellt werden, glaubten sie noch an den Sieg oder wollten sie mit allen Spielern um die goldene Ananas spielen. In diesem Moment zeigte sich mal wieder der Teamgeist, welcher in der Mannschaft steckt und in diesem Moment tat sich Pipo besonders hervor, er sprach ein Machtwort: "Gewinnen wollen wir, mit den bestmöglichen Doppelpaarungen" und so verzichteten er und der Horstfaktor an diesem Abend auf einen Einsatz und diese Entscheidung wurde am Ende belohnt.

Meisi und Sven legten vor, sie ließen sich nicht aus der Ruhe bringen, spielten tolle Darts und brachten ihr Spiel nach Hause, die Postpicker waren dran, nur noch 4:3.

Krebsi und Beckes zeigten klasse Dartsport, Gegner die in dieser Liga schwer zu schlagen sind, wurden einfach von der Platte gefegt und sie schafften das vielumjubelte Unentschieden zum 4:4 mit fantastischen Checks und cooler Einstellung.

Also hieß es nun für Klü und Cherie Alles oder Nichts. Nach dem ersten Satz sah es wie nichts aus, doch es sollte anders kommen, kurze und knappe Teambesprechung, Erinnerung an die Zeiten in den Helden geboren werden und rauf aufs Feld. Sie ließen nun nichts mehr anbrennen und schafften die Sensation. Die Partie war gedreht, Riesenjubel brach aus und Gegner konnte nur noch anerkennend gratulieren.

Entstand 4:5

Fazit: eine unglaubliche Aufholjagd einer fantastischen Mannschaft

 

Postpicker gg. Dirty Ducks 6:3 (13. Spieltag)

Da die Spielberichte nach dem Schlusspfiff der Sportredaktion  n i c h t übermittelt wurden, konnte nur eine telefonische Spielanalyse durchgeführt werden, daher wird dieser Spieltag auch nur kurz und schmerzlos nachgestellt.

Meisi vergeigt seit langer Zeit mal wieder ein Einzel - die Konsequenz folgte sofort, Ausschluss aus den Doppelpartien -

Klü wurschtelt sich irgendwie durch die Partie - reimt sich sogar -

Beckes erledigt seine Aufgabe souverän

Sven hadert mit den Doppelfeldern

Cherie lässt nicht anbrennen

Krebsi zeigt am Ende wieder seine Stärke

Stand nach den Einzel 4:2

Da nach den Einzel erhebliche konditionelle Mängel auftraten, musste dreimal gewechselt werden, so dass folgende Doppel zur Entscheidung antraten:

Pipo und Krebsi: auf die gewohnt leicht und lockere Art holten sie den entscheidenen fünften Punkt für die Postpicker

Klü und Cherie: konnten nun befreit aufspielen und taten dies auch, jeder holte einen Satz

Horst und Michael Z.: der Horstfaktor war leider nicht konstant genug, Michael Z. spielte solide, am Ende knapp verloren

Endstand 6:3

Fazit: es war ein ausgesprochen ruhiger Abend

 

 Postpicker gg. Underdogs 5:4 (14. Spieltag)

Der Spielbericht ist leider wieder nicht bei der Sportredaktion gelandet, so dass der Spielbericht sehr mager ausfällt, die Statistikdaten können somit auch erst nach Vorlage überarbeitet und aktuell dargestellt werden.

Gewonnene Einzel:

Klü 2:0

Cherie 2:0

Beckes 2:0

Krebsi 2:1

Verlorene Einzel:

Meisi 0:2

Otter (Pipo) 1:2

Stand nach den Einzel 4:3

Doppelpaarungen:

Krebsi/Sven - siegreich 2:1

Schinken/Kai - sieglos 1:2

Beckes/Horst - mit dem ersten Wurf den Automaten vernichtet 0:2

Endergebnis 5:4

Fazit: der Horstfaktor ist unberechenbar

 

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